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Patientenverfügungen – heiß begehrtes Thema
Am 5. Mai wurde es in Krefeld beim EAK richtig voll: „Patientenverfügungen“ lautete das Stichwort. Zu diesem ethisch wie rechtlich gehaltvollen Thema hatte der EAK-Bezirksverband Niederrhein in das „Hospiz am Blumenplatz“ eingeladen– und dorthin kamen mehr, als die Tagungsstätte fassen konnte.
Das Tagungshaus des Hospizes war den EAK-Vorsitzenden des Kreisverbandes Krefeld, Dieter Lundström, und des Bezirks Niederrhein, Dr. Jürgen Plöhn, optimal geeignet erschienen für ein Gespräch interessierter Bürgerinnen und Bürger mit Prof. Dr. med. Klaus Becker, als Arzt Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Krefeld e.V., und Rechtsanwalt Tobias Goldkamp, zugleich Vorsitzender des Presbyteriums der Ev. Reformationskirchengemeinde Neuss.
Die Aussicht, kompetente Gesprächspartner für medizinische und juristische Fragen zugleich ansprechen zu können, lockte dann aber weit mehr Interessenten an, als die Tagungsstätte fassen konnte. Für 25 Gesprächsteilnehmer standen Stühle an den Tischen. Auf 50 Sitzplätze ließ sich die Runde noch erweitern. Drei Plätze waren für das Podium vorgesehen. Mehr Stühle waren dann nicht mehr aufzutreiben. – Wer nicht pünktlich kam, hatte diesmal keine Chance. Denn mehr als einen Stuhl – seinen eigenen – konnte nach Beginn auch der Moderator, Privatdozent Dr. Jürgen Plöhn (Martin-Luther-Universität Halle), nicht frei machen.
Für die Anwesenden gab es qualifizierte Informationen aus der Praxis, wobei sich Arzt und Anwalt bestens ergänzten. Trotz problematischer Aspekte der gesetzlichen Regelung waren sich beide Experten einig: Wenn man es überlegt anstellt und sich persönlich von einem Arzt und Anwalt seines Vertrauens beraten läßt, kann eine Patientenverfügung in einer krisenhaften Notsituation ausgesprochen hilfreich sein.
Die Einladenden freute an der gelungenen Veranstaltung besonders, daß das Zusammenspiel von EAK-Bezirks- und Kreisverband mit CDU-Kreisgeschäftsstelle, Hospizverein und Regionalpresse gezeigt hat: Der EAK ist sehr wohl auch auf unterer Ebene in der Lage, mit selbständig organisierten Veranstaltungen zahlreiche Menschen anzusprechen.
Das Tagungshaus des Hospizes war den EAK-Vorsitzenden des Kreisverbandes Krefeld, Dieter Lundström, und des Bezirks Niederrhein, Dr. Jürgen Plöhn, optimal geeignet erschienen für ein Gespräch interessierter Bürgerinnen und Bürger mit Prof. Dr. med. Klaus Becker, als Arzt Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins Krefeld e.V., und Rechtsanwalt Tobias Goldkamp, zugleich Vorsitzender des Presbyteriums der Ev. Reformationskirchengemeinde Neuss.
Die Aussicht, kompetente Gesprächspartner für medizinische und juristische Fragen zugleich ansprechen zu können, lockte dann aber weit mehr Interessenten an, als die Tagungsstätte fassen konnte. Für 25 Gesprächsteilnehmer standen Stühle an den Tischen. Auf 50 Sitzplätze ließ sich die Runde noch erweitern. Drei Plätze waren für das Podium vorgesehen. Mehr Stühle waren dann nicht mehr aufzutreiben. – Wer nicht pünktlich kam, hatte diesmal keine Chance. Denn mehr als einen Stuhl – seinen eigenen – konnte nach Beginn auch der Moderator, Privatdozent Dr. Jürgen Plöhn (Martin-Luther-Universität Halle), nicht frei machen.
Für die Anwesenden gab es qualifizierte Informationen aus der Praxis, wobei sich Arzt und Anwalt bestens ergänzten. Trotz problematischer Aspekte der gesetzlichen Regelung waren sich beide Experten einig: Wenn man es überlegt anstellt und sich persönlich von einem Arzt und Anwalt seines Vertrauens beraten läßt, kann eine Patientenverfügung in einer krisenhaften Notsituation ausgesprochen hilfreich sein.
Die Einladenden freute an der gelungenen Veranstaltung besonders, daß das Zusammenspiel von EAK-Bezirks- und Kreisverband mit CDU-Kreisgeschäftsstelle, Hospizverein und Regionalpresse gezeigt hat: Der EAK ist sehr wohl auch auf unterer Ebene in der Lage, mit selbständig organisierten Veranstaltungen zahlreiche Menschen anzusprechen.